Kinderbücher
Leni und Amir
Kinder stärken.
Gefühle ernst nehmen.
Grenzen achten.
Leni und Amir sind beste Freunde. Gemeinsam erleben sie kleine Alltagssituationen, in denen es um Gefühle, persönliche Grenzen, Mut und das Hilfeholen geht.
Die Geschichten sollen Kinder darin bestärken, ihre eigenen Empfindungen wahrzunehmen und darüber zu sprechen. Gleichzeitig lernen sie, dass auch die Gefühle und Grenzen anderer Menschen wichtig sind.
Warum Leni und Amir entstanden sind
In meiner Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe erlebe ich immer wieder, wie wichtig es ist, mit Kindern frühzeitig und verständlich über Gefühle, Grenzen und Schutz zu sprechen.
Schwierige Themen müssen Kinder nicht verängstigen. Sie können behutsam, lebensnah und mit vertrauten Figuren vermittelt werden.
Deshalb sind Leni und Amir entstanden. Sie sind unterschiedlich, begegnen sich aber auf Augenhöhe. Ihre verschiedenen Persönlichkeiten, Familiengeschichten und kulturellen Hintergründe gehören selbstverständlich zu ihrem Leben.
Beide dürfen mutig, unsicher, fröhlich oder traurig sein. Beide dürfen Grenzen setzen, Fehler machen, Fragen stellen und Hilfe benötigen.
Band 1:
Lachen heißt nicht immer Ja
Beim gemeinsamen Spielen kitzelt Leni ihren Freund Amir. Amir muss lachen – trotzdem möchte er, dass Leni aufhört.
Gemeinsam entdecken die beiden:
Ein Lachen bedeutet nicht automatisch Zustimmung. Ein Stopp gilt immer.
Die Geschichte vermittelt Kindern auf eine freundliche und alltagsnahe Weise, dass sie ihre Meinung ändern dürfen und Berührungen nur dann schön sind, wenn sie sich für alle Beteiligten gut anfühlen.
Zum Vorlesen und gemeinsamen Entdecken – ab 4 Jahren
Das erste Buch kostenlos lesen
Der erste Band von Leni und Amir steht kostenlos zur Verfügung. Damit möchte ich möglichst vielen Kindern, Familien und pädagogischen Fachkräften einen einfachen Zugang zu diesem wichtigen Thema ermöglichen.
Hinweis für Erwachsene
Lesen oder betrachten Sie das Buch möglichst gemeinsam mit dem Kind. Lassen Sie Raum für Fragen und unterschiedliche Reaktionen. Kinder müssen nicht sofort antworten oder von eigenen Erlebnissen erzählen.
Entscheidend ist die Botschaft:
Deine Gefühle zählen. Du darfst Stopp sagen. Und du darfst dir jederzeit Hilfe holen.
Wie es weitergeht
Weitere Geschichten mit Leni und Amir sind bereits geplant. Darin werden sie sich unter anderem mit Gefühlen, Geheimnissen, sicheren Vertrauenspersonen, schwierigen Situationen zu Hause, unterschiedlichen Familiengeschichten und dem Gefühl von Zugehörigkeit beschäftigen.